“Mehr Liebe” – die neue Single von Bittenbinder ist da!

Das neue Album von Bittenbinder,  “Mehr Liebe”, geht auf 15 Tracks philanthropische Wege. Die Songs handeln von Empathie, Zusammenhalt, Freundschaft und Authentizität und sind somit ein Gegenprogramm zur Hetze und Angstmacherei unserer Zeit. „Warum ist es leichter zu hetzen, als einander zu schätzen“, so lautet eine Zeile im Refrain des Titelsongs, weiter heißt es, „jeder, der wirklich vorwärts denkt, weiß, dass alles zusammenhängt.“ Wären mit mehr Liebe Fragen nicht leichter zu beantworten, Probleme viel kleiner und Sorgen unberechtigter?

Das Album “Mehr Liebe” ist ein klares Plädoyer dafür, mehr auf sein Herz zu hören und mit mehr Liebe an Konflikte heranzugehen. Musikalisch ist das Album sehr gemischt, nach wie vor soulig, ein bisschen funky, aber im Gegensatz zum ersten Album hip hopiger, moderner und eigener. Frontfrau Veronika Bittenbinder hat sich die Freiheit genommen, jeden Song individuell zu produzieren, so wie er für sie am besten funktioniert, ohne einem Muster zu folgen. Heute legen Bittenbinder mit Single und Musikvideo zum Titelsong schon mal eine Kostprobe vor:

Das komplette Album lässt sich erstmals beim Releasekonzert am 26. Juli in München hören!

Alle Links zur Single: http://smarturl.it/mehrliebe

Download und Preorder für das Album: smarturl.it/bittenbinder

„John Maynard“ – die erste Single zu Holly Looses Solo-Album „Melancholia“ ist da!

Zwölf Songs werden es sein, zwölf Musikvideos wird es dazu geben, und zwölf Monate lang wird an jedem Monatsersten ein Video veröffentlicht – Sänger Holly Loose, seit über einem Jahrzehnt Frontmann der „Letzten Instanz“, ist mal wieder für eine Überraschung gut. Seit langem schon hatte Holly, als Musiker, aber auch als Autor vielseitig unterwegs, die Idee zu einem Soloalbum: „Melancholia“ erscheint am 23. November. Heute also das erste von 12 außergewöhnlichen Videos:

Der Auftakt zu Holly Looses Soloalbum rammt mit Macht ein Zeichen in den Sand: Mit „John Maynard“ vertont Holly die weit über hundert Jahre alte Ballade Theodor Fontanes, das große Heldenlied vom Steuermann, der sein Leben opfert, um Schiff, Passagiere und Crew zu retten. Da ist nichts ironisch gebrochen, da wird nichts relativiert, da ist das Pathos echt, da gibt es keine Grautöne und keinen doppelten Boden: „John Maynard“ ist Heldenverehrung pur, ein Lob- und Preislied auf Pflichterfüllung und Loyalität, Dienst an der guten Sache und Selbstlosigkeit – ein Lied von einem mutigen Mann, nicht mehr und nicht weniger.

Ein zeitlos grandioser Text, der in unserer Zeit des Zweifels und der Vieldeutigkeit aus dem Rahmen fällt: Holly Loose holt den Seemann aus seinem nassen Grab, setzt ihm ein ehrliches musikalisches Denkmal mit gewohnt tiefer Rockröhre, hart und doch einfühlsam. Angst um und Bewunderung für den Steuermann, das Lob seiner Taten und die Trauer um seinen Verlust: Mit minimalistischen Mitteln und genau darum so treffend und bewegend machen Song und Video klar, wohin das Album „Melancholia“ die Segel gesetzt hat: Auf ein düsteres Meer, doch vor allem ein Meer, das Raum und Zeit für Trauer und Nachdenklichkeit, Ernsthaftigkeit und Innehalten bietet. Wie bei John Maynard ist es eine beängstigende, manchmal eine verzweifelte, stets notwendige Fahrt, für die es vor allem eines braucht: Mut.

Download und Streaming der Single unter:

Spotify: https://spoti.fi/2kFzXPe

Apple: https://apple.co/2Jlt6Zn

Amazon: https://amzn.to/2Jku5sU

Google: https://bit.ly/2LObjIB

 

“I’ll be there” – mit Oliver Berkes in den Sommer

Auf Herkunft “Miami” könnte man bei “I’ll be there” ad hoc tippen, doch es verhält sich anders. Oliver Berkes wurde in Nürnberg geboren und wuchs seit seinem 5. Lebensjahr in Ungarn auf. In einer Künstlerfamilie: die Mutter Musicalschauspielerin, der Großvater leitender Posaunist beim ungarischen Rundfunk – die grundsätzliche Richtung war also vorgegeben. An dem Tag, als Oliver als Kind am Frühstückstisch einen Christina Aguilera Titel mitsang, entschuldigte ihn seine Mutter spontan vom Schulunterricht. Und schon rasch folgten zahlreiche TV-Auftritte, von The Voice bis zum ESC-Vorentscheid.

Doch Oliver Berkes ist nicht nur leidenschaftlicher Performer, sondern auch ein außergewöhnlich talentierter Songwriter. “I’ll be there” stammt aus seiner Feder. Die Idee wurde am Klavier mit Gesang entwickelt und im SilverHill Studio in Budapest zusammen mit seinem Producer Arnold Vígh zu einer bestechenden Latino-Sommer-Pop Nummer von internationalem Format entwickelt.

Der Song handelt von einem hoffnungslos verliebten, romantischen Mann, der in jeder Situation und in jedem Moment für die Liebe seines Lebens da ist. Der von Oliver Berkes verfasste Text kann dabei durchaus autobiografisch verstanden werden.

Zusammen mit dem Single Edit der Originalversion  wird der Sean Darin Remix veröffentlicht, sowie eine “acoustic version”, Oliver Berkes begleitet mit Akustikgitarre, was die musikalische Bandbreite vervollständigt. Oliver Berkes‘ Debutalbum ist in Vorbereitung!